Die N-Gram-Analyse für Google Ads hat Nils Rooijmans bekannt gemacht — er hat die Methode über seine kostenlosen Skripte verbreitet und den meisten von uns überhaupt erst gezeigt, wie viel in Suchbegriff-Berichten steckt.
Sein Original: Negative Keyword Suggestions Script — läuft direkt in deinem Konto, findet die Muster automatisch und kann auf Wunsch regelmäßig nachschauen. Seine komplette Sammlung liegt in der Free Google Ads Scripts Library.
Dieses Tool nimmt ihm nichts weg und enthält keine Zeile seines Codes. Es macht die Methode nur ohne Skript zugänglich: Bericht kopieren, einfügen, fertig. Wenn du das regelmäßig brauchst, nimm sein Skript — Automatik schlägt Handarbeit. Für den einmaligen Blick in ein fremdes Konto, ohne Zugriff und ohne Autorisierung, ist das hier schneller.
Deine Daten bleiben im Browser. Es wird nichts hochgeladen — du kannst die Seite auch offline benutzen.
Suchbegriff-Bericht einfügen
0 ZeilenLade in Google Ads den Suchbegriff-Bericht herunter oder markier ihn direkt in der Oberfläche und kopier ihn. Füg alles hier ein — inklusive Kopfzeile, die Spalten werden daran erkannt. Deutsche und englische Spaltennamen funktionieren beide.
Deine Regeln
Bestimmen, was als Verbrenner giltOhne diese Werte kann das Tool nur zählen, nicht bewerten. Es geht um zwei Fragen: Ab wann sind genug Kosten aufgelaufen, um zu urteilen — und was ist für dich ein gutes Ergebnis.
Ab diesen Kosten ohne Conversion gilt eine Wortgruppe als entschieden. Faustregel: das Zwei- bis Dreifache deines Ziel-CPA.
Wortgruppen darunter gelten als teuer. Wenn du keine Umsatzwerte trackst, wechsel auf Ziel-CPA.
Ein Wort findet die groben Muster, zwei die brauchbaren Negatives. Drei nur bei sehr großen Berichten sinnvoll.
Eine pro Zeile. Wortgruppen, die einen davon enthalten, fliegen raus — sonst steht dein Markenname ganz oben und verdeckt alles andere.
Befund
Wo das Geld hingehtDein Suchbegriff-Bericht
Kosten nach Einstufung
Die Wortgruppen
Verbrenner zuerst, dann die teuren, dann was trägt — innerhalb jeweils nach Kosten. Die Kosten hier sind nicht addierbar: Ein Suchbegriff steckt in mehreren Wortgruppen gleichzeitig, deshalb taucht derselbe Euro mehrfach auf. Zum Vergleichen der Gruppen untereinander ist das richtig, für eine Gesamtsumme nicht — die steht im Befund oben. „Begriffe" zeigt, in wie vielen verschiedenen Suchanfragen die Wortgruppe vorkommt: Je höher, desto eher lohnt ein Negative statt einzelner Ausschlüsse.
| Wortgruppe | Begriffe | Klicks | Kosten | Conv. | Wert | CPA | ROAS | Einstufung |
|---|
Negative-Kandidaten
Wortgruppen, die deine Kostenschwelle gerissen und nichts geliefert haben. Nicht blind übernehmen — geh die Liste durch und streich alles, was zu deinem Angebot passt und nur schlecht performt hat. Ein Negative ist dauerhaft und schneidet auch künftige Suchanfragen weg.
Soll das nicht jedes Mal von Hand laufen: Nils Rooijmans' Negative Keyword Suggestions Script macht dasselbe automatisch im Konto.
Auswählen und übertragen
Passend schneidet alles weg, was die Wortgruppe in dieser Reihenfolge enthält — für N-Gram-Negatives fast immer die richtige Wahl.