Einzeln sagen deine Suchbegriffe nichts.
Ein Suchbegriff, vier Klicks, sechs Euro. Daraus lässt sich nichts schließen, und deshalb schaut kaum jemand hin. Vierhundert solcher Zeilen sagen dagegen sehr viel — sobald du sie nach Wortgruppen bündelst. Dann siehst du, welches einzelne Wort quer durch den ganzen Bericht kostet, ohne je etwas zu bringen.
Kostenlos und ohne Anmeldung. Läuft in deinem Browser — was du einträgst, bleibt auf deinem Rechner.
- Wer Search-Kampagnen fährt und den Suchbegriff-Bericht nie systematisch auswertet
- Wer weitgehend passende Keywords einsetzt und die Streuung im Griff behalten will
- Wer eine Negative-Liste aufbauen will, ohne raten zu müssen
Die Methode hat Nils Rooijmans über seine kostenlosen Skripte bekannt gemacht. Dieses Tool enthält keinen Code davon — es macht die Analyse nur ohne Skript zugänglich.
Legende
- 01
Bericht einfügen, fertig
Kein Google-Ads-Skript, kein Spreadsheet, keine Autorisierung. Deutsche und englische Spaltennamen werden automatisch erkannt.
- 02
Deine Regeln, nicht meine
Kostenschwelle und Ziel-ROAS bestimmst du. Danach richtet sich, was als Verbrenner gilt — eine Faustregel aus einem fremden Konto hilft dir nicht.
- 03
Ehrlich gerechnet
Wortgruppen überlappen sich, deshalb darf man ihre Kosten nicht addieren. Jeder Geldbetrag im Befund zählt jede Suchanfrage genau einmal.
- 04
Fertige Negative-Liste
Auswählen, Keyword-Option setzen, kopieren, in Google Ads einfügen. Dauert zwei Minuten. Bei Ein-Wort-Ausschlüssen warnt das Tool dich vorher, weil die auch Anfragen wegschneiden, die es heute noch gar nicht gibt.
Ein Negative auf die richtige Wortgruppe wirkt auf hundert Suchanfragen gleichzeitig.